Wenn Liebe schlaflos macht

Wenn Liebe schlaflos macht

Kennt ihr alle das Gefühl, wenn Liebe schlaflos macht? Ich durfte es kennenlernen und ich genieße es. Wer braucht Schlaf, wenn er einen Adonis neben sich liegen hat. Ich definitiv nicht. Der Schrei nach Liebe, den ich im Frühjahr ausstieß, schien geholfen zu haben. Auch wenn dieser Schrei nur imaginär stattfand. Aus der heutigen Perspektive betrachtet war es genau das Richtige für mich. Auch heute liege ich wieder neben meiner Welt, meinem Freund Ben. Wir lernten uns in der Klinik am Stadtrand kennen. Ich als damalige Patientin, er als mein Pfleger. Gemeinsam machten wir die Station unsicher und waren schon als das Chaos-Team bekannt und auch heute hat sich daran nicht mehr viel verändert. Bloß wir haben diese Veränderung durchlebt. Denn heute waren wir nicht mehr das bekannte Chaos-Team, sondern viel mehr das heiße Liebespaar.

Mein damaliger Schrei nach Liebe, traf Ben genau zur richtigen Zeit. Ich hatte eine schmerzhafte Trennung hinter mir und war nicht mehr ich selbst. Ich hasste mich und mein Leben. Bis Ben mir zeigte, wie wundervoll auch die kleinen Dinge waren. Er baute mich auf. Er sorgte für mich, auch aus beruflichen Gründen und schaffte dadurch ein Vertrauensverhältnis zwischen uns. Heute kann ich ihn ansehen, seine Grübchen betrachten und mich an seinen Lippen erfreuen. Ich denke heute noch gerne an unsere erste Begegnung zurück. Der arme Kerl musste mir damals das Essen bringen. In meiner Phase des Selbstmitleides war ich wirklich eine schreckliche Patientin. Mein Schrei nach Liebe traf den armen Ben am Kopf, in Form eines Tellers voller Suppe. Diese schoss ich ihm im hohen Bogen an die Birne. Doch er war nicht stocksauer, wie man das vermuten mochte. Sondern er bedankte sich mit dem Pudding in meinem Gesicht. Mit dieser kleinen Geste schaffte er es, mich aus meinem Schneckenhaus zu holen. Wir freundeten und an. Bei Freundschaft blieb es nicht. Daraus wurde Leidenschaft und Hingabe für den anderen. Mir wurde schnell bewusst, dass ich mehr für Ben empfand.

Machos sind die besseren Liebhaber

Machos sind die besseren Liebhaber

Machos sind die besseren Liebhaber, das hatte ich mal gehört. Und neugierig wie ich damals war, hatte ich mir einen echten Macho auf XNXX Videos kostenlos angesehen. Ich musste dem zweifelsohne zustimmen. Denn ich kann es nach der letzten Liebesnacht bestätigen. Ben war ein Macho durch und durch. Er hatte die Hosen an, auch wenn sie gerade eben fehlten. Ich betrachte ihn noch immer und dachte an die letzte Nacht. Unsere Leidenschaft war auch nach 2 Jahren Beziehung immer noch vorhanden. Wahrscheinlich auch, weil er die Hosen anhaben will, ich sie aber anhabe. Das kann natürlich durchaus sein. Ben öffnete zaghaft die Augen. Mit einem gewaltigen Ruck legte er sich auf mich und drückte mich damit in die Matratze. Ich liebte es, wenn er in Spiellaune war.

Scherzhaft klopfte ich ihm auf sein Hinterteil. Gespielt verzog er scherzhaft die Augen. „Na Prinzessin der Nacht, sind wir erwacht.“ Ich nickte amüsiert. Gespielt knabberte er an meiner Unterlippe. „Dann machen sie mir mein Mahl Geliebte!“ Ich schaute Ben mit hochgezogenen Augen an. Macho lief es mir durch den Kopf. „Das kannst du aber vergessen, Liebster!“ Ben schaute mich mit großen Augen an. Mit Gegenwehr hatte er nun nicht gerechnet. Er fing sich jedoch schnell und rollte sich auf meine Bettseite. Mit gespieltem Wimpergeklapper fragte er noch einmal ganz liebevoll. Ich schüttelte theatralisch den Kopf. „Nein.“ Ben war nicht verlegen. „Gut Prinzessin. Dann muss ich eben euch aufessen.“ Er fing an mir am Ohr, an den Lippen und am Hals zu knabbern. Langsam bekam ich von seinen Liebkosungen eine Gänsehaut und spürte, wie sich in mir eine Horde Schmetterlinge breit machte.

Schnell verschwanden wir erneut unter der Bettdecke. Wenn Liebe schlaflos macht und einem das Essen raubt, dann hat man eindeutig einen Macho im Bett. Nach einer Liebesnacht und einem Liebesmorgen rief jedoch die Pflicht. Die Uhr zeigte bereits 12 Uhr mittags an. Langsam rollten wir uns aus dem Bett. Trennen wollten und konnten wir uns noch nicht. Die Abhilfe schaffte eine gemeinsame Dusche, bis sich unsere Wege bis zum späten Abend trennten. Ben verschwand aus der Tür und ich fragte mich ob wir immer so weiter machen würden.